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Immer mehr Megaschiffe steuern den HH-Hafen an

Baustopp für die Elbvertiefung und große Frachter stellen die HHLA vor Herausforderungen. Ein Gespräch mit Containervorstand Stefan Behn.

Wenn in der Nacht zu Mittwoch das größte Containerschiff der Welt nach Hamburg kommt, steht der ganze Hafen für einen Moment still. Während des Wende- und Anlegemanövers darf kein weiterer Schiffsbetrieb auf der Elbe stattfinden. Erst wenn die "Marco Polo" fest vertäut am Burchardkai der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) liegt, geht für die Hafenarbeiter der normale Betrieb weiter. Im Gespräch mit dem Abendblatt erklärt der Containervorstand der HHLA, Stefan Behn, wie sich das Terminal auf die Abfertigung dieses riesigen Schiffs vorbereitet. Neben der Größe des Frachters spielt dabei noch etwas anderes eine besondere Rolle: Der Burchardkai wird gerade umgebaut - während des laufenden Betriebs. mehr

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