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Notfallrettung in Offshore-Windparks gefordert

Die Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste fordert ein Konzept speziell zur Rettung bei Notfällen in Offshore Windparks.

Windenergieparks mit rund 6000 Anlagen sollen in der Nordsee entstehen, für 2000 Anlagen wurden Baugenehmigungen erteilt. Die ersten sind schon fertig, weitere werden zur Zeit auf hoher See errichtet.
Bei medizinischen Notfällen an Land wird über den telefonischen Notruf 112 eine Rettungsleitstelle alarmiert, die dann einen mit Fachkräften besetzten Rettungswagen oder Hubschrauber an den Unfallort sendet. Diese Rettungsdienste werden in Schleswig-Holstein von den Kreisen organisiert. Für Unfälle auf hoher See sind sie jedoch weder zuständig noch ausgerüstet. Die Vorsorge für den Rettungsdienst in Seenotfällen, also bei Unglücksfällen auf Schiffen, hat der Bund der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) übertragen. Sie führt den Such- und Rettungsdienst auf gemeinnütziger Basis und ausschließlich mit Schiffen durch. mehr

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