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Die Pläne zum Ausbau des Stichkanals Linden für die neue Generation von Großschiffen haben sich zerschlagen. Das 200-Millionen-Euro-Projekt zum Lindener Hafen gilt in Berlin als unrealistisch.
Die Pläne zum Ausbau des Stichkanals Linden für die neue Generation von Großschiffen haben sich zerschlagen. So ganz offiziell wollte das zwar auch am Freitag noch niemand sagen, als Prof. Klaus-Dieter Scheuerle, Staatssekretär von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), in Hannover zunächst die Mitarbeiter der Wasser- und Schifffahrtsdirektion und dann die Öffentlichkeit über den Stand des Reformprogramms informierte. Der Leiter der Reform-Koordinierungsstelle, Dirk Schwardmann, bestätigte aber schließlich der HAZ: „Es gibt Gespräche mit Land und Stadt, einen neuen Hafen direkt am Mittellandkanal zu bauen.“ Die Gespräche seien „noch sehr jung“, es sei aber „klar, dass solch ein Hafenneubau deutlich billiger ist als eine Erweiterung des Stichkanals“. mehr
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