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Auf dem Rhein-Main-Donau-Kanal wurden im vergangenen Jahr über fünf Millionen Tonnen Güter bewegt. Wasser- und Schifffahrtsamt sowie Wasserschutzpolizei sehen dabei nach dem Rechten.
Nein, "Blitzer" gibt es auf der Wasserstraße, dem Rhein-Main-Donau-Kanal nicht. Dafür sind die Schiffe zu langsam. Mit elf km/h tuckern die bis zu 190 Meter langen und 11,45 Meter breiten, schwer beladenen Großmotor-Güterschiffe und Schubverbände gemächlich vor sich hin. Unter ständiger Beobachtung des Wasser- und Schifffahrtsamtes und der Wasserschutzpolizei. Immerhin transportiert ein Schubschiff bis zu 4000 Tonnen Ladung, so viel wie 160 Riesen-Brummis auf einmal.vergangenen Jahr wurden insgesamt 5,1 Millionen Tonnen Güter auf der Wasserstraße befördert", informiert Jörg Blömer, Leiter der Außenstelle Neuses des Wasser- und Schifffahrtsamtes Nürnberg. In der Hauptsache waren das Futtermittel sowie land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse, Erze, Metallschrott, Steine, Erden und Baustoffe. mehr
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