HADU-Kupplung |
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nSchiffskupplung welche in der Binnenschifffahrt auf vielen Koppelverbänden eingesetzt wird. Der erste Verband welcher mit solch einer HADU-Kupplung ausgestattet wurde war der Koppelverband TMS „BP Dormagen/BP Lühe“ Es folgten viele weitere u.a, Koppelverbände (Gelenkverbände) bei den Reedereien Interfracht, Wintrans, Dettmer und Niedersächsische Verfrachtungsgesellschaft (Niedersachsen 2 - Hannover 2), um nur einige zu nennen. |
HaDu-Kupplung vom Niedersachsen 2 |
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Geschichte
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In den 1960er-Jahren kam Heinrich Harbisch auf die Idee, Schiffe aneinander zu koppeln, die geknickt durch die Kurven fahren können, um so den wachsenden Transportbedarf zu decken. Der Hamburger Professor Wendel definierte die technischen Anforderungen. Doch die Versuchsanstalt für Binnenschifffahrt Duisburg (VBD) hielt die Schiffskupplung für „nicht machbar und auch nicht nötig.“ |
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HaDu-Kupplung vom Niedersachsen 2 |
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Auch die Schwimmkörper sind optimal zum an und abströmenden Wasser eingestellt, das Driften im Hangbereich entfällt. |
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Niedersachsen 2 Kupplung |
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Dennoch dauerte es lange, bis die HADU Schiffskupplung von den Behörden anerkannt wurde. Im August 1967 führte die VBD erste Messungen an der Kupplungsstange durch, 1969 wurde das Patent über die HADU Schiffskupplung erweitert. 1971 erhielt Harbisch vom Germanischen Lloyd in Hamburg die erste Berechnung und Genehmigung für den Koppelverband TMS "BP Dormagen/BP Lühe". |
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