Kreekrak & Markiezatsmeer |
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Die Kreekrakschleuse (Kreekraksluizen) liegen im Schelde-Rheinkanal (Schelde-Rijnkanaal) in der seeländischen Gemeinde Reimerswaal. Die Schleuse hat 2 Schleusenkammern von je 310 Metern Länge und 24 Metern Breite. |
Kreekrakschleuse Quelle : Deltawerke Online |
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Der Markiezatskai ist ein vier Kilometer langer Hilfsdamm, der das Markiezaat von Bergen op Zoom umgibt. Der Damm läuft vom Süd-Beveland (im Osten der Kreekrakschleusen) zur Molenplaat vor Bergen op Zoom. Als eines der beiden Kompartimentierungswerke hatte es zwei Aufgaben. |
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Kreekrakschleuse Quelle : Deltawerke Online |
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Hinter dem Kai entstand das Markiezaatsmeer. 1530 sorgte die Sint-Elizabethsflut dafür, dass das Gebiet den Namen "Ertrunkenes Land des Markiezaats von Bergen op Zoom" erhielt. Lange Zeit war es ein Gezeitengebiet, in dem sich das Wasser der Nordsee mit dem Wasser der Schelde mischte. Seitdem Abschließen des Kreekrak 1868, gehörte die Markiezaat zum Oosterscheldegebiet. Durch den Bau des Oesterdamms und eines Deichs im Osten der Schelde-Rheinverbindung entstand ein See, der nach einigen Jahren aus Süßwasser bestand. Laut dem WWF eignet sich dieses Gebiet hervorragend zur Entwicklung zu einem nachhaltigen Naturschutzgebiet. Das Markiezaat ist nach dem Wattenmeer und dem IJsselmeer, das größte Feuchtgebiet der Niederlanden. Jährlich verbleiben hier hunderttausende Zugvögel. |
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Kreekrakschleuse |
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Es ist von größter Wichtigkeit, das das Süßwasser im See von hoher Qualität ist. Zum ersten weil viele Wassersportler das Gebiet aufsuchen. Zum zweiten, da der Süßwasserpuffer, der hinter dem Damm entstanden war, eine große Rolle in der Wasserversorgung der Umgebung spielt. Der Vorrat kann in trockenen Perioden eingesetzt werden, während in Perioden mit hohem Niederschlag es als Auffangbassin für überschüssiges Oberflächenwasser aus dem Westen Nord-Brabants dient. Es ist aber gar nicht so einfach, das Süßwasser vom Salzwasser zu trennen. An zwei Stellen kann Salzwasser eindringen: über die Kreekrakschleusen und die Krammerschleusen im Philipsdamm. Diese Schleusen haben ein geniales System, welches Salz- und Süßwasser voneinander trennen kann. Hundertprozentig kann dies jedoch nicht verhindert werden. Um das salzige oder verschmutzte Wasser hinauszupumpen, sind in Bath ein Schleusenkanal und eine Schleuse in Richtung der Westerschelde gebaut. |
Kreekrakschleuse Quelle: Deltawerke Online |
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Kreekrakschleuse Quelle: Deltawerke Online |
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