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Donau-Kreuzfahrten: ein Publikumsmagnet
LINZ. Das oberösterreichische Donautal vom Schiff aus kennenlernen: Diese Art Urlaub zu machen, entwickelte sich heuer zum Publikumsmagneten. Dazu kommt, dass immer mehr Kabinenschiffe auch in Ober...
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Operaton Titanic & Bismarck 2012
Nach mehrjähriger Vorbereitung wird Deepoceanexpeditions im kommenden Jahr 2012, also exakt 100 Jahre nach dem tragischen Untergang, wieder Tauchgänge zum in 3700 Meter tiefe liegenden Wrack der TI...
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Morgenkaffee am Ruder
Die Blätter der Platanen rauschen, Wasser gluckst und gurgelt. Das Blau des Himmels reicht herunter bis auf die abgeernteten Getreidefelder, die Luft ist erfüllt vom Duft der Schilfgräser. Drei Ent...
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Color Line lockt mit Jubiläumsangeboten
„So günstig waren die Reisen an Bord der ,Color Fantasy‘ und der ,Color Magic‘ noch nie“, sagt Geschäftsführer Dr. Jörg Rudolph. Neben den beiden Übernachtungen auf der Hin- und Rückreise sind auch jeweils zweimal ein Frühstücks- und das skandinavische Weihnachtsbüfett „Julebord“
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Erste Brauerei auf einem Kreuzfahrtschiff
Von seinem jetzigen Arbeitsplatz konnte Andreas Hegny früher nicht einmal träumen. «Köche können vielleicht mit so etwas rechnen, aber wenn man Bier braut, denkt man gar nicht erst daran», sagt der 27-Jährige. Hegny ist Deutschlands erster Braumeister auf hoher See. Er stellt täglich bis zu 600 Liter Bier in der Brauerei des Kreuzfahrtschiffes «AIDAblu» her - egal ob das Schiff gerade im Mittelmeer in Richtung Mallorca fährt oder durch die Ostsee schippert.
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Das richtige Flussreiseziel
Die Entscheidung ist gefallen: "In diesem Jahr machen wir mal eine Flusskreuzfahrt!" Doch wohin soll die Reise gehen? Von Rhein und Donau über Rhône und Douro bis zu Jangtsekiang und Nil reicht die Auswahl in den Katalogen der Reedereien. "Wie komme ich zum Ausgangshafen?" und "Wie sehen die Landausflüge aus?" sind dann nur zwei von vielen Fragen, die sich jeder Urlauber stellen sollte, bevor er bucht. Ein wichtiger Punkt ist die Anreise. Viele Ältere schätzen zum Beispiel einen möglichst kurzen Weg zum Ausgangshafen - und entscheiden sich eher für eine Rhein- als für eine Jangtse-Tour. Auch wer auf dem Nil in Ägypten oder auf der Wolga in Russland kreuzen möchte, muss in Deutschland erstmal in ein Flugzeug steigen. Deshalb ist auf diesen Schiffen tendenziell ein jüngeres Publikum anzutreffen als in heimatnahen Gewässern, sagt Ekkehard Beller, Geschäftsführer von Nicko Tours in Stuttgart.
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Kein Land in Sicht
Irgendwann hat das Mobiltelefon die Netzsuche von allein beendet. Sinnlos hier draußen, hunderte von Seemeilen weg von der nächsten Küste. Keine Anrufe mehr. Ruhe. Nicht mal mehr die Chance, eine Kurznachricht abzusetzen. Wunderbar. Oder wie Joachim Ringelnatz sagen würde: „Ach, ich möchte einmal wieder, Als Matrose im Atlantik kreuzen, Um mein Herz und meine Lieder, In die wilden Wetter auszuschneuzen.” Es gibt sie also noch, die legendären Transatlatikrouten. Dabei folgen moderne Kreuzfahrtschiffe den Kursen der alten Zwei- und Dreimaster, die einst auf das Windkarussel des Ozeans aufsprangen, um von Europa in die Neue Welt zu segeln. Fahrten auf der Queen Mary 2 von New York nach Hamburg wohnt dieser alte Geist inne. Sechs Seetage sind es auf dem Flaggschiff der Reederei Cunard bis nach Southampton. Mehr Meer geht nicht.
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Catalina Island bleibt Privatinsel
Auch in den kommenden fünf Jahren dürfen exklusiv die Schiffe von Costa Crociere die karibische Insel Catalina Island besuchen. Europas führende Kreuzfahrtreederei hat hierzu einen neuen Konzessionsvertrag mit der Regierung der Dominikanischen Republik, zu der Catalina Island gehört, unterzeichnet. Costa bietet somit auch in Zukunft den Gästen eine Privatinsel inmitten der Karibik. Weniger als zehn Quadratkilometer groß und mit grüner Vegetation überzogen, wurde Catalina Island im Jahr 1494 von Christoph Kolumbus entdeckt. Heute ist die Insel ein Naturschutzgebiet. Feinsandige Strände, kristallklares Wasser und ein großes, der Küste vorgelagertes Riff machen sie zu einem Urlaubsparadies, in dem man nach Herzenslust schwimmen, schnorcheln und tauchen kann.
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Den widrigen Winden zum Trotz
An manchen Orten erscheint die globale Wirtschafts- und Finanzkrise wie ein Unfall, von dem man nur in der Zeitung liest: schrecklich zwar, aber ganz weit weg. Portals Nous ist so ein Ort. Der Yachthafen im Westen der Bahía de Palma ist einer der exklusivsten Mallorcas. Wer abends die Promenade entlangschlendert, dem bietet sich folgendes Bild: Großen und kleinen Segelschiffen liegt eine Phalanx beeindruckender Motoryachten gegenüber; weiß, glatt, makellos und alle gut und gerne dreißig Meter lang - doch ohne ein Lichtlein an Bord. Die Spaziergänger witzeln, ob es den Eignern wohl peinlich geworden sei, so viel Reichtum zur Schau zu stellen, oder ob ihnen womöglich das Geld für die Beleuchtung ausgegangen ist. Nichts von beidem ist der Fall. Wer sich die sechsstelligen Liegeplatzmieten von Portals Nous leisten kann, hat kein Problem mit den Stromkosten.
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Mit 15 Knoten zum Nordkap
Ein robustes Traditionsschiff, ein sturmerprobter Wikinger auf der Brücke und ein Hamburger Reiseleiter, der das Farbenschauspiel am Himmel erklärt. Kurz vor Mitternacht im Hafen von Ålesund, auf halbem Seeweg zwischen Trondheim und Bergen. Es ist bitterkalt und ziemlich finster. Mit uns starrt eine Handvoll Menschen, eingepackt in Daunenjacken und Pudelmützen, in die Dunkelheit. Ein Schiff wird kommen, so viel ist sicher. Und dann geht auf einmal alles ganz schnell: Um 24 Uhr schälen sich die Konturen aus der Dunkelheit, fünf Minuten später macht das Motorschiff "Lofoten" fest. Das Häuflein, das in der Kälte gewartet hat, schnappt sich sein Gepäck und klettert an Bord. In den stählernen Gängen und in der holzgetäfelten Bar, die noch ein schnelles Bier rausrückt, bevor Schluss ist für diese Nacht, beschlagen die Brillen.
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Entspannt auf der Nordroute
Eine Rheintour in die Niederlande auf der Arosa Aqua, bei der man vieles kann – aber nichts mus. Das Essen war vorzüglich – wieder mal. Es gab Kalbslendchen, Tomatenlasagne und Himbeermousse. Martin, der DJ, setzte den Akzent des restlichen Abends auf langsame Instrumentalmusik. Bei „La Paloma” träumte der eine oder andere in der Lounge in sein Bier oder seinen Cocktail. Die meisten jedoch beschlossen, ihre Kräfte in der Kabine für den Biking-Ausflug am nächsten Tag zu sammeln. Wer in dieser behaglichen Stimmung dann die rot-orangen Vorhänge lupfte, um die salzige Osterschelde-Luft zu schnuppern, der stand vor einer Wand. 20 Zentimeter vom Balkongeländer entfernt schob sie sich vorbei. Turmhoch, eisgrau, moosig und klamm. Um 21.53 Uhr fuhr die Arosa Aqua in die niederländische Schleuse Hansweert ein.
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