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Viele Reisende bleiben weg...

Die Tragödie auf dem italienischen Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ schreckt viele Reisende ab. Nach Branchenprimus Carnival, dem Eigner der „Costa Concordia“, vermeldete jetzt auch das weltweit zweitgrößte Kreuzfahrtunternehmen Royal Caribbean einen regelrechten Einbruch.

In Nordamerika seien die Buchungen im Vergleich zum Vorjahr um 10 bis 15 Prozent gesunken, in Europa sei der Rückgang sogar noch höher ausgefallen, teilte der US-Konzern mit. Es gebe derzeit eine große Unsicherheit, stellte Royal Carribean am Donnerstag fest. Firmenchef Richard Fain erklärte in Miami, jeder in der Branche sei am Boden zerstört. „Unsere Gedanken sind bei den Passagieren, Crewmitgliedern und Familien, die von der Tragödie heimgesucht wurden.“ Nach dem Unglück vom 13. Januar vor der italienischen Küste wurden bislang 17 Todesopfer geborgen. - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/schifffahrt-kreuzfahrt-branche-stoehnt-viele-reisende-bleiben-weg_aid_710321.html

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