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Häfen buhlen um Wassertouristen

Quelle: www.Nordkurier.de

Wer mit seinem Boot über Grenzen hinweg unterwegs ist, kann selten auf Kartenmaterial in der eigenen Sprache zurückgreifen. Ein polnischer Verein wagt einen Anfang.

Michael Birke stehen alle Wasserwege offen: Wenn der Freizeitkapitän im brandenburgischen Oderberg in seine 10 Meter lange „Starfly“ steigt, hat er die Wahl. „Ich kann zum Werbellinsee oder bis zur Müritz fahren – oder die Route zur Ostsee nehmen“, erzählt der begeisterte Skipper. Gehe es über die Oder Richtung Norden, werde das Vergnügen aber getrübt. „Dort kommt man auf polnischen Gewässern durch eine Traumlandschaft“, schwärmt Birke. Allerdings kenne er keine Karte, die in deutscher Sprache verfügbar sei. „Es ist immer noch ein Geheimtipp, wo man in und um Stettin das Boot betanken kann“, berichtet er. mehr unter http://www.nordkurier.de

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